Schwere l o s | Weightl e s s

Spielfilm | 2021 | 81 min | 4K DCI 2.35:1

 

Directed by Alexej Hermann & Eike Weinreich

Produced by Jan Sobotka & Eike Weinreich

 

a Sohalski production in cooperation with Freude Film

 

Festivals: 55. Internationale Hofer Filmtage | 18. ACHTUNG BERLIN Filmfestival

 

 

Synopsis

Maria (33) ist jung, attraktiv und selbstbestimmt, ihr Leben gestaltet sie ganz nach ihren Vorstellungen. Ausgiebiges Feiern, Drogen und zahlreiche Liebschaften sind für sie selbstverständlich. Andere Frauen ihrer Generation, die Thirtysomethings, haben inzwischen Ernst gemacht, sich gebunden und sogar Kinder in die Welt gesetzt. Indem Maria weiter an ihren Freiheiten festhält, verliert sie langsam die Verbindung zu ihren engsten Freunden, stößt Möchtegern-Lover vor den Kopf. Sie muss schließlich erkennen, dass ihre Promiskuität, ihre Neigung zum Rausch und zum Nachtleben nichts ausrichten kann gegen die innere Leere, die in ihr heranzuwachsen beginnt. Nicht, weil sie sich dem ausgelassenen Lebensgefühl hingibt, sondern weil sie davor zurückscheut Verantwortung zu übernehmen.

Maria (33) is a young, attractive and independent woman, who shapes her life to suit her preferences. Extensive partying, drugs and numerous love affairs are natural for her. Other women of her generation, the thirtysomethings, have taken their gloves off and bound themselves. By holding on to her lifestyle, Maria begins to lose the connection to her closest friends. As a mirror of their own lives Maria becomes an imposition, that no one wants to confront themselves with. Above all it is Marias promiscuity, which makes herself vulnerable. But at large all the liberties, Maria claims for herself, stand for her unwillingness to take responsibility.

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Paolos Glück | Paolo’s Happiness

Stop Motion Animation | 2022 | 10 min | 2K DCI 1.85:1 | Germany, Switzerland, Czech Republic

 

Estimated release 2022

 

Directed by Thorsten Drößler

Written by Thorsten Drößler

Camera Jaroslav Fišer, Jan Sobotka

 

Produced by FilmVermoegen GmbH, Grit Wißkirchen in co production with Dschoint Ventschr AG, Sereina Gabathuler, MAUR Film Ltd., Martin Vandas, and in cooperation with Sohalski Creative Network and Kappa Agency

 

Supported by the MDM, BKM, Kunststiftung Sachsen-Anhalt, Czech Film Fund a.o.

Synopsis

Paolo Piangino ist ein unscheinbarer kleiner glücklicher Mann, der mit seiner Katze zusammen lebt und sehr gern weint. Denn seine Tränen sind sein Glück. Wenn er traurig ist, trösten ihn seine Tränen, wenn er glücklich ist, machen ihn seine Tränen noch fröhlicher. Fasziniert sehen die Leute in der Stadt eines Tages zu, wie aus Paolos Tränen rote Blumen wachsen. Diese Tränen machen Paolo berühmt. Die Menschen sind begeistert – alle wollen ihn zu sich einladen, alle erhoffen sich ein paar Tränen von ihm.
Doch Paolo wird der Rummel bald zu viel. Heimlich, still und leise macht er sich davon. Zurück bleiben ein paar Blumen und viele Menschen in der kleinen Stadt, die vor Traurigkeit bitterlich zu weinen beginnen. Wer weiß, vielleicht werden aus ihren Tränen eines Tages echte Glückstränen?

Paolo Piangino is a quiet adult man who lives alone with his cat and loves to cry, because his tears are his happiness. When he feels sad, tears comfort him, when he is happy, his tears give him even more joy. One day people in his town are amazed to find that flowers grow out of Paolo’s tears and thanks to his tears Paolo becomes famous. All his compatriots from the town are excited, they all invite him to visit, hoping for some lucky tears from him.

But Paolo is soon fed up with all that hustle and bustle. Secretely he steals away and all that is left after him are several flowers. The people in the town, saddened by his departure, cry bitter tears for him. Who knows, maybe one day even their tears will grow into flowers.

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Der Herbst ist da (AT) | Autumn has come (WT)

D | 30 min | 4K DCI 1.85:1

In Produktion

Geplante Veröffentlichung 2022

 

Ein Film von Alexej Hermann

 

Produziert von Elisabeth und Jan Sobotka

 

Gefördert mit einem Produktionskostenzuschuss der Kunststiftung Sachsen-Anhalt

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Mein Opa Wolfgang Winkler

Dokumentation | 2021 | 45 min | 29 min | HD

 

Regie: Conrad Winkler

Autor:innen: Conrad Winkler, Elisabeth Sobotka

Produktion: Sohalski im Auftrag des MDR und der ARD Mediathek

 

Mit: Jaecki Schwarz, Katja Danowski, Petra Kelling, Horst Ruprecht, Reinhard Straube, Alexander Winkler, Sabine Winkler u.a.

 

 

Synopsis

Die TV-Serien Polizeiruf 110 und Rentnercops machten den Schauspieler Wolfgang Winkler bundesweit bekannt. Über mehrere Jahre hinweg verkörperte er den bodenständigen und humorvollen Kommissar. Seine große Leidenschaft waren die vielfältigen Rollen am Theater. Zu DDR-Zeiten erarbeitete er sich in Halle den Ruf als Star der Provinz, dem der Schritt auf die großen Bühnen in Berlin verwehrt blieb. Privat erlebte er viele Höhen und Tiefen. Abseits der oft erzählten Geschichten will dieser Film eine persönliche Spurensuche sein – die Reise des Enkels in die Geschichte des Großvaters.

The actor Wolfgang Winkler was known throughout Germany for his parts in TV series like Polizeiruf 110 and Rentnercops. Over many years he impersonated the down-to-earth and humorous inspector. His passion were the various theatre roles he played. During GDR times he was perceived as star of the province, who never succeeded to play on the famous stages in Berlin. His private life was characterized by many ups and downs. This film is a personal journey of a grandson into the history of his grandfather.

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Nach Auschwitz | After Auschwitz

Documentary | 2014 | 20 min | DCP, film file | Stereo | German with Englisch subtitles | FSK 0

 

A Film by Jan Sobotka

 

World Premiere: Kurzfilmfestival Hamburg 2014

Film distribution by Kurzfilmagentur Hamburg

 

Awards: German Short Film Award 2014 | Prädikat Besonders wertvoll | Special Mention at ACHTUNG BERLIN Film Festival 2015

 

Festivals: Kurzfilmfestival Hamburg | Max-Ophüls-Preis Saarbrücken | Berlinale EFM | Filmfest Weiterstadt | Flensburger Kurzfilmtage | Achtung Berlin Film Festival | Kurzfilmfestival Landshut | nonfiktionale Bad Aibling | Sebastopol Documentary Film Festival (USA)|  Kinotournee Deutscher Kurzfilmpreis | GREENER ON THE OTHER SIDE International Video Art Festival, Helsinki (FI) | VAFT Video Art Festival Turku (FI) u.a.

Synopsis

Jährlich reisen 1,5 Millionen Menschen nach Auschwitz, um das ehemalige nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager zu besuchen.

Doch es ist keine Selbstverständlichkeit, den historischen Ort authentisch zu erleben. Behutsam müssen hunderttausende Zeugnisse einzeln dem Verfall entzogen werden.

Die Beobachtung der konservatorischen Arbeiten macht die zeitliche Begrenztheit des Materials bewusst und bietet Gelegenheit, über Inhalt und Zukunft des kulturellen Gedächtnisses nach Auschwitz nachzudenken.

Each year more than 1.5 million people are travelling to Auschwitz to visit the former concentration and extermination camp of the Nazis.

But it is not self-evident to experience the place authentically – for future generations more than one hundred thousand historical objects have to be preserved carefully piece by piece.

The observation of the conservation work depicts the ephemeral nature of the objects material and offers an opportunity to reflect on the content and the future of the cultural memory after Auschwitz.

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Anton und der Wolf | Anton and the Wolf

Dokumentarfilm | 2021 | 20 min | 2K | HD

 

A documentary by Alexej Hermann

Produced by Elisabeth & Jan Sobotka

A Sohalski production

 

Synopsis

Lockdown 2021: Der 6-jährige Anton sitzt zu Hause und langweilt sich. Auch seinem Vater gehen langsam die Ideen aus, wie er die viele Zeit für seinen Sohn noch gestalten soll. Die beiden beschließen sich mit dem Nichtstun zu konfrontieren und ihm eine Form zu geben – sie wollen einen Film machen. Dabei entsteht ein Dokumentarfilm über ein Thema, das in jüngster Vergangenheit sehr präsent ist, aber eigentlich so alt ist wie die Menschheit selbst: die Langeweile.

Lockdown 2021: Anton (6) is sitting at home and feeling bored. His father is running out of ideas on how to spend time with his son in a good way. They decide to confront themselves with that “doing nothing” and convert it into a film. The result is a documentary about a topic, that has been very present in the recent past, but actually is as old as humanity itself: boredom.

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Mensch René

Fotofilm | 2022 | 10 min | 4K 16:9 | Film File

 

In Post Production

 

Directed by Jan Sobotka

Photographs by Jan Sobotka

 

 

 

Synopsis

René ist 50 Jahre alt und hat einen kleinen Töpferladen im Halleschen Paulusviertel. Er möchte den Menschen Freude bereiten. René nimmt gern Pakete für die Nachbarn an und hat immer ein Bonbon für die Kinder – dabei sind Töpfern und Malen für ihn vor allem Wege mit den Widrigkeiten umzugehen, mit denen er in seinem Leben zu kämpfen hat.

René (50) is the owner of a small pottery shop in Halle. He wants to generate joy, accepts packages for his neighbours and always has sweets to offer to the children passing by. At the same time making pottery and painting is René’s way of dealing with adversities in his life.

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LETsDOK | bundesweiter Dokumentarfilmtag am 19. September 2020

Initiiert von der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK)

Koordination und Organisation für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Jan Sobotka

Idee

Dokumentarfilme entführen uns in fremde Welten, inspirieren zu neuen Sichtweisen und  rütteln auf. Sie stellen Gesellschaftssysteme in Frage und bringen Ungerechtigkeiten ans Tageslicht. Dokumentarfilme sind ergreifend, humorvoll und tiefgründig. In unserer global vernetzten, immer komplexer werdenden Welt sind sie ein unverzichtbarer Teil der öffentlichen Meinungsbildung. Aktuell findet weltweit ein politischer Rechtsruck statt, die mediale Berichterstattung steht unter Beschuss und die Folgen der Corona- Krise stellen Politik und Gesellschaft vor noch ungeahnte Herausforderungen.

Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, all dem authentische und glaubwürdige mediale Angebote entgegenzusetzen und Begegnungsorte zu schaffen, in denen wichtige Themen unserer Zeit in der gemeinsamen Erfahrung erlebt und in anschließender Diskussion verhandelt werden. Die Idee zu LETs DOK entstand auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG  DOK), die die Präsenz von Dokumentarfilmen im Kino seit Beginn ihrer Arbeit im Jahr 1980 gefördert und immer wieder vehement und kämpferisch gefordert hat. 2020 ist der Verband der Dokumentarfilmschaffenden 40 Jahre alt geworden. Dieses Jubiläum war der Anlass für den deutschlandweiten Event-Tag: LETsDOK

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ddr augenzeuge NP27 | gdr eyewitness NP27

Documentary | 2012 | 20 min | HDV |  1.85:1

 

Directed by Jan Sobotka

Produced by Elisabeth & Jan Sobotka with Dok2 Film Berlin

About Gerd Danigel

 

World Premiere: achtung berlin – New Berlin Film Award 2012

“A photographer who never ceases to amaze you.

Gerd Danigel is full of irony, humor, the joys of life,

utmost awareness in the medium of his choice

– which makes an outstanding artist.”

(Süddeutsche Zeitung, July 14, 2011)

Synopsis

Der Ostberliner Fotograf Gerd Danigel verliert nach dem Ende der DDR das Gefühl für den Sinn und die Notwendigkeit seiner fotografischen Arbeit.

Stattdessen verkauft er nun Handabzüge seiner Fotografien auf dem Flohmarkt.

Der Film ist ein Portrait eines Menschen, der sich auch heute noch in der deutschen Gesellschaft verorten muss.

After the end of the GDR, East Berlin photographer Gerd Danigel lost the feeling for the sense and the importance of his work.

Now he prefers selling manual prints of his photos at a flea market, Sunday after Sunday.

This short is a portrait of a man who has to reorient himself in our society.

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Berlin Babylon

Kinoevent in der Volksbühne Berlin

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THE INNER EYE  – Aspects of GDR Documentary Photography

Exhibition at SIDE Gallery Newcastle (UK) in cooperation with AMBER Film and Photo Collective

 

Curated and produced by Jan Sobotka

 

Photographers
Sibylle Bergemann, Kurt Buchwald, Arno Fischer, Gerd Danigel,  Harald Hauswald, Matthias Leupold, Roger Melis, Ute Mahler, Werner Mahler, Eva Mahn, Gundula Schulze-Eldowy, Ulrich Wüst und Harf Zimmermann

 

Suported by DEFA Stiftung, Goethe Institute London, Art Council England, Lottery, Paul Hamlyn Foundation, Community Foundation ans Ostkreuz Photographers Agency

 

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Erinnern gestalten

Filmproduktion im Auftrag der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten

 

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Mensch René
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LETsDOK – 1st Documentary Day Germany
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Berlin Babylon
Kinoevent | Volksbühne Berlin
INNER EYE – Festival of East German Film
Kinoevent | Festival
THE INNER EYE
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Erinnern gestalten
Filmproduktion im Auftrag